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By Norbert Szyperski

Die vorliegenden Ergebnisse entstammen einer Studie, die in enger Kooperation mit und Dank finanzieller UnterstUtzung furc die Firma Siemens AG in der zeit von Juni 1977 bis April 1978 d urchgefUhrt wurde. vlahrend der Arbeit an der Studie bestand ein intensiver Mei nungsaustausch mit den Herren Jurk, Dr. Peuckert und Mildt aus oem Hause Siemens, oenen wir fUr viele wertvolle Anregungen danken. FUr die Mitarbeit danken wir uBerdem den Herren Dipl.-Kfm. Hans-Joachim Derra, Dipl.-Kfm. JOrgen Hansel, Dipl.-Kfm. Peter Zander sowie den damaligen studentischen Mitarbeitern Werner GeiBler und Thomas Scharrenberg vom Re triebswirtschaftlichen Institut fUr employer uno Automa tion an der Uni versi tat zu KGln (BIFOA). zugleich gilt unSer Dank den Damen und Herren jener Orqanisa tionen, die uns in ihren Hausern empirische Untersuchungen er moglichten. Ohne diese Hilfe waren werer die Fallstudien zur BUrokommunikation entstanden noch die notwendiqen Einsichten in organisatorische Zusammenhanoe auf diesem Gebiet qewonnen worden.

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Autonome Mobile Systeme 1998: 14. Fachgespräch Karlsruhe, 30. November–1. Dezember 1998

Vor thirteen Jahren fand im November 1985 an der Universität Karlsruhe erstmals das Fachgespräch über "Autonome cellular Systeme" statt. Seither wird es regelmäßig jedes Jahr alternierend einmal in München, Karlsruhe und seit 1994 auch in Stuttgart abgehalten. Diese culture entwickelte sich insbesondere durch Forschungs­ schwerpunkte, Verbundprojekte und Sonderforschungsbereiche, die an diesen Universitäten zu dem Thema autonome Systeme bearbeitet wurden, aktuell laufen oder in Planung sind.

Vorlesungen über Mathematische Statistik

Der vorliegende textual content zur mathematischen Statistik richtet sich an Studenten der Mathematik, der Informatik und der Statistik. Das Buch ist so organisiert, dass sich ein Teil des Inhalts auch als Einführungskurs in die mathematische Statistik verwenden lässt. Der Stoff umfasst: grundlegende Verfahren und Konzepte der Statistik - lineare, nichtlineare und einfache nichtparametrische Modelle - klassische und asymptotische Schätz- und Testtheorie - Bootstrap Methoden - nichtparametrische Kurvenschätzer - Exkurse und Anhänge mit dem benötigten Stoff aus der Wahrscheinlichkeitstheorie.

Die Schaltungsarten der Haus- und Hilfsturbinen: Ein Beitrag zur Wärmewirtschaft der Kraftwerksbetriebe

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Das Gesenkformen I: Technologie Formstückgestaltung Schmiedebetrieb

Die zwischen der three. und four. Auflage liegende Zeit brachte bei der raschen Entwicklung der gesamten Technik auch fUr das Gesenkformen eine so groBe Zahl neuer Erkenntnisse in wisscnschaftlicher wie betrieblicher Sicht, daB eine vollige Dberarbeitung dieses Buehes notwendig wurde. Das gilt ganz besonders fUr die Arbeiten, die in der 1950 an der Technischen Hochschule Hannover errichteten Forschungsstelle fUr Gesenkschmieden durchgefUhrt wur den.

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Ochschullchrer. ~b~~~~irater ,Hakler Verbandslpi ter etc I Rechtsfinder, -berater, -vertrcter ~~f~I~~~~~~p~gi~~ip~J~~;~~~raler 310 Ingenieure, 133 81 Fachlcute in Banken,Versicherungen,bff. Verw Publizistcn,Dolmctscher u. sonst. chbearbcitcr und Fachleute lungsformen auf die Informationsverarbeitung und -bearbeitung haben. Es erscheint sinnvoll, diejenigen Auf- gabentrager besonders herauszustellen, die spezielle Graphiken, Zeichnungen, Bilder etc. in groBem Umfange zu kommunizieren haben. Zur Unterstutzung dieser Arbeitsplatze bedarf es in der Regel besonderer Gerate und Systeme.

B. Materialscheine oder Werkstattzeichnun- gen) . Diese Informationen werden vorwiegend im Rahmen der Sachbcarbeitung tibermittelt oder im Schriftwechsel kommuniziert. B. im GroBhandel) beschrankt. 1m Rahmen der teilweise automatisierten Aufgabenerflillung finden aIle Arten der Kommunikation zwischen Personen und Computern statt. 2. Zahlungsverkehr Beispiele: Schecks, Uberweisungen, Wechsel. Diese Informationen werden zwar in ahnlicher Weise wie die spezlellen geschaftlichen Informationen zur operativen Abwicklung, aber mit noch hbherem Automatisierungsgrad kOIT~u­ nizlert.

I) "" (I) ;:J" f-'. l funktionen zur UnterstUtzung dieser Aufgaben und andererselts die Notwendigkeit ab, diese Funktionen im Zugriff desjenigen zu halten, der die Informationen generiert. Sobald die Informationen reale Existenz erlangen, sind sie als Signale zu bearbeiten. B. ) zur VerfUgung stehen. Bei der Kommunikat ion optischer Informationen gilt es zu unterscheiden, ob der Zeichenvorrat einfacher Texte ausreicht oder ob Zeichnungen, Graphiken, Bilder etc. zu bearbeiten sind. B. Software fUr Graphiken, spe~ielle Zeichnungen).

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