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By Hans Bansen

2 Etwas anders verhalt sich der Sand, der gar keinen inne en Zu sammenhang, additionally auch keine Spannung besitzt. Je grobkorniger und scharfkantiger er ist, um so naher drangen sich die einzelnen Korner aneinander, so dass dadurch eine paintings von Verband entsteht. Dies er setzt, allerdings nur in geringem Masse, den fehlenden inneren Zu sammenhang. Hierzu ist indessen ein gewisser Feuchtigkeitsgehalt erforderlich. Bei zunehmender Trockenheit und abnehmender KorngrOsse wird der Sand immer dunnflussiger und weniger zusammenhangend, used to be bei Ton und Letten nicht der Fall ist. Mit der Zunahme des Wassergehaltes verhalten sich jedoch Sand, Letten und Ton ganz gleich. Sie werden schwimmend und gewinnen dadurch bedeutend an Beweglichkeit. Somit steigt auch der Druck, den sie auszuuben vermogen. Es ist aber zu berucksichtigen, dal3 guy es nun nicht mehr allein mit dem Gebirgsdruck zu tun hat, sondern auch mit dem Wasserdruck. Auch die festen Gebirgsmassen verhalten sich verschieden, je nach dem Grade ihres Zusammenhanges. Sie konnen sich nur verbiegen oder aber in Stucke zerfallen. Bei sehr festem Gestein losen sich oft nur einzelne Schalen und Wande ab als Zeichen dafur, dass Druck vor handen ist. 1I. Der Seitendruck. Den Seitendruck kann guy vom freien Fall eines Korpers, z. B. einer Kugel, auf einer schiefen Ebene ableiten. Je grosser der Neigungs winkel der schiefen Ebene ist, mit um so grosserer Kraft druckt der auf ihr abwarts rollende Korper auf etwaige Hindernisse, die ihn auf halten w

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Autonome Mobile Systeme 1998: 14. Fachgespräch Karlsruhe, 30. November–1. Dezember 1998

Vor thirteen Jahren fand im November 1985 an der Universität Karlsruhe erstmals das Fachgespräch über "Autonome cellular Systeme" statt. Seither wird es regelmäßig jedes Jahr alternierend einmal in München, Karlsruhe und seit 1994 auch in Stuttgart abgehalten. Diese culture entwickelte sich insbesondere durch Forschungs­ schwerpunkte, Verbundprojekte und Sonderforschungsbereiche, die an diesen Universitäten zu dem Thema autonome Systeme bearbeitet wurden, aktuell laufen oder in Planung sind.

Vorlesungen über Mathematische Statistik

Der vorliegende textual content zur mathematischen Statistik richtet sich an Studenten der Mathematik, der Informatik und der Statistik. Das Buch ist so organisiert, dass sich ein Teil des Inhalts auch als Einführungskurs in die mathematische Statistik verwenden lässt. Der Stoff umfasst: grundlegende Verfahren und Konzepte der Statistik - lineare, nichtlineare und einfache nichtparametrische Modelle - klassische und asymptotische Schätz- und Testtheorie - Bootstrap Methoden - nichtparametrische Kurvenschätzer - Exkurse und Anhänge mit dem benötigten Stoff aus der Wahrscheinlichkeitstheorie.

Die Schaltungsarten der Haus- und Hilfsturbinen: Ein Beitrag zur Wärmewirtschaft der Kraftwerksbetriebe

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Das Gesenkformen I: Technologie Formstückgestaltung Schmiedebetrieb

Die zwischen der three. und four. Auflage liegende Zeit brachte bei der raschen Entwicklung der gesamten Technik auch fUr das Gesenkformen eine so groBe Zahl neuer Erkenntnisse in wisscnschaftlicher wie betrieblicher Sicht, daB eine vollige Dberarbeitung dieses Buehes notwendig wurde. Das gilt ganz besonders fUr die Arbeiten, die in der 1950 an der Technischen Hochschule Hannover errichteten Forschungsstelle fUr Gesenkschmieden durchgefUhrt wur den.

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Die beste Qualität ist eine Mischung von gebrannter Magnesia mit 30-31 0 /oigcr Chlormagnesiumlauge. Allgemein üblich ist ein Zement, der im Verhältnis 5: 2 mit dieser Lauge angesetzt wird; auch wird ab und zu Karnallit-Lösung (Endlauge) genolllmen. Durch Sandzusatz kann man diesen Mörtel verlängern; am besten ist hier das Verhältnis von 1 Teil Zement zu 3 Teilen Sand. Bei einem Mischungsverhältnisse von 1 : 5 bindet dieser Mörtel nicht mehr ab. Beim Abbinden treibt der l\Iagnesiumzement und hläht sich auf; damit ist innerhalb von 6-8 Stunden eine Erhitzung bis auf 140 bis 150 0 C verbunden.

Durch solche Granulation hat man tatsächlich auch vorzügliche Zemente hergestellt. Vom Hochofenzement wird behauptet, dafi cl' in allen Salzlaugen schneller erhärtet, als wie Portlandzement. ~Wegen seiner feinen l\Iahlung kann man ihm reichlich Sand zusetzen. Dagegen wird man gut tun, öfters Proben auf Magnesiagehalt zu machen. Seine Zusammensetzung ist, je nach dem Ofengange, eine wechselnde; ein l\1agnesiagehalt von mehr als 5 % ist schädlich, weil die Magnesia erst nach dem Abbinden, also während des Erhärtens treibt.

Dagegen wird man gut tun, öfters Proben auf Magnesiagehalt zu machen. Seine Zusammensetzung ist, je nach dem Ofengange, eine wechselnde; ein l\1agnesiagehalt von mehr als 5 % ist schädlich, weil die Magnesia erst nach dem Abbinden, also während des Erhärtens treibt. Bei den Portlandzemellten liegt diese Gefahr nicht in solchem Mafie vor; ihr Mg-Gehalt schwankt nach Sc hot t zwischen 1 1/2-4 %; ein Gehalt von weniger als 5 % ist aber unschädlich. Bei Arbeiten im salzhaltigen ",V assel' wird der Mag n es i u III Z e m e nt sehr gern angewendet.

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