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By Herbert Melan

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Autonome Mobile Systeme 1998: 14. Fachgespräch Karlsruhe, 30. November–1. Dezember 1998

Vor thirteen Jahren fand im November 1985 an der Universität Karlsruhe erstmals das Fachgespräch über "Autonome cellular Systeme" statt. Seither wird es regelmäßig jedes Jahr alternierend einmal in München, Karlsruhe und seit 1994 auch in Stuttgart abgehalten. Diese culture entwickelte sich insbesondere durch Forschungs­ schwerpunkte, Verbundprojekte und Sonderforschungsbereiche, die an diesen Universitäten zu dem Thema autonome Systeme bearbeitet wurden, aktuell laufen oder in Planung sind.

Vorlesungen über Mathematische Statistik

Der vorliegende textual content zur mathematischen Statistik richtet sich an Studenten der Mathematik, der Informatik und der Statistik. Das Buch ist so organisiert, dass sich ein Teil des Inhalts auch als Einführungskurs in die mathematische Statistik verwenden lässt. Der Stoff umfasst: grundlegende Verfahren und Konzepte der Statistik - lineare, nichtlineare und einfache nichtparametrische Modelle - klassische und asymptotische Schätz- und Testtheorie - Bootstrap Methoden - nichtparametrische Kurvenschätzer - Exkurse und Anhänge mit dem benötigten Stoff aus der Wahrscheinlichkeitstheorie.

Die Schaltungsarten der Haus- und Hilfsturbinen: Ein Beitrag zur Wärmewirtschaft der Kraftwerksbetriebe

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Das Gesenkformen I: Technologie Formstückgestaltung Schmiedebetrieb

Die zwischen der three. und four. Auflage liegende Zeit brachte bei der raschen Entwicklung der gesamten Technik auch fUr das Gesenkformen eine so groBe Zahl neuer Erkenntnisse in wisscnschaftlicher wie betrieblicher Sicht, daB eine vollige Dberarbeitung dieses Buehes notwendig wurde. Das gilt ganz besonders fUr die Arbeiten, die in der 1950 an der Technischen Hochschule Hannover errichteten Forschungsstelle fUr Gesenkschmieden durchgefUhrt wur den.

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Anwendungen. Es seien die Annahmen des im Abschnitt 1 des 2. Teiles behandelten Beispiele wieder zugrunde gelegt. Jedoch sei die ideale Fiillungsregelung der 2. Turbine gegen eine Drosselregelung ausgetauscht. Praktischer Fall des Hintereinanderschaltens von Hilfsturbinen. 45 Aus der Abb. 8 geht hervor, daB die 2. Turbine bei volleroffnetem Ventil (A P = 0) gerade eine Leistung von 60 PSi aufnehmen kann, falls die Leistung der 1. Turbine = 46 PSi und F 2 = 810 mm 2 bleibt. Diese Leistung von 60 PSi bestimmt - immer konstante Belastung der 1.

Es muB somit eine kleine Dampfverbrauchsverschlechterung von rd. 0,5 vH in Kauf genommen werden. Hierbei ist schon angenommen, daB der Hilfsturbinenwirkungsgrad von 78 vH das erreichbare Maximum vorstellt. 2. Fall II: Einleitung des Abdampfes der HiUsturbine in eine Stufe der Hauptturbine. Bezeichmmgen. Es kommen hier noch hinzu (Abb. 20): '11' '12 die inneren Teilwirkungsgrade der Hauptturbine A, '1k der innere Wirkungsgrad der Hilfsturbine B, bezogen auf das Gefalle HI' D2 das in die Hauptturbine eintretende Dampfgewicht, d 2 das Dampfgewicht der Hilfsturbine beim Arbeiten auf die Hauptturbine, Do, die Kesseldampfmenge = D2 + d2 = Kondensatdampfmenge.

Turbine vor den Diisen der 1. Turbine, Pd' Vd nach erfolgter Expansion in der 1. Turbine, Pa,Va vor den Diisen der 2. Turbine PI' VI " " nach erfolgter Expansion in der 2. Turbine, pz,V z die Flache und Konstante der Diisen der 1. Turbine, FlO 01 Fz,Oz " 2. ni l ' 11,1"2 nUl' nU2 = ::) die Druckverhaltnisse, = 'fr PI L1 P = Pa - PI den Druckabfall zwischen den Turbinen, im Drosselventil der (51 (5, 2. Turbine. B. Die R· und R'·Kurve. Die Konstruktioll der R-Kurve als des geometrischen Orts der Expansionsendpunkte der 1.

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