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Autonome Mobile Systeme 1998: 14. Fachgespräch Karlsruhe, 30. November–1. Dezember 1998

Vor thirteen Jahren fand im November 1985 an der Universität Karlsruhe erstmals das Fachgespräch über "Autonome cellular Systeme" statt. Seither wird es regelmäßig jedes Jahr alternierend einmal in München, Karlsruhe und seit 1994 auch in Stuttgart abgehalten. Diese culture entwickelte sich insbesondere durch Forschungs­ schwerpunkte, Verbundprojekte und Sonderforschungsbereiche, die an diesen Universitäten zu dem Thema autonome Systeme bearbeitet wurden, aktuell laufen oder in Planung sind.

Vorlesungen über Mathematische Statistik

Der vorliegende textual content zur mathematischen Statistik richtet sich an Studenten der Mathematik, der Informatik und der Statistik. Das Buch ist so organisiert, dass sich ein Teil des Inhalts auch als Einführungskurs in die mathematische Statistik verwenden lässt. Der Stoff umfasst: grundlegende Verfahren und Konzepte der Statistik - lineare, nichtlineare und einfache nichtparametrische Modelle - klassische und asymptotische Schätz- und Testtheorie - Bootstrap Methoden - nichtparametrische Kurvenschätzer - Exkurse und Anhänge mit dem benötigten Stoff aus der Wahrscheinlichkeitstheorie.

Die Schaltungsarten der Haus- und Hilfsturbinen: Ein Beitrag zur Wärmewirtschaft der Kraftwerksbetriebe

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Das Gesenkformen I: Technologie Formstückgestaltung Schmiedebetrieb

Die zwischen der three. und four. Auflage liegende Zeit brachte bei der raschen Entwicklung der gesamten Technik auch fUr das Gesenkformen eine so groBe Zahl neuer Erkenntnisse in wisscnschaftlicher wie betrieblicher Sicht, daB eine vollige Dberarbeitung dieses Buehes notwendig wurde. Das gilt ganz besonders fUr die Arbeiten, die in der 1950 an der Technischen Hochschule Hannover errichteten Forschungsstelle fUr Gesenkschmieden durchgefUhrt wur den.

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Das Verhältnis der Schleifzeiten zwischen Diamantschleifen und funkenerosivem Schleifen betrug 1 : 1,5. Als Endvergleich brachten sie die Kosten pro Nachschliff: 6,9 pence 8,3 pence. Diamantschlif~ Funkenerosion Auf die Werkzeugkosten gingen sie nicht ein. Es wurde schon vorher darauf hingewiesen, daß die zu dem hier durchgeführten Vergleich verwendeten Meißel eine einfache Form haben. h. handelt es sich um schwierige Formen mit hohen Genauigkeitsansprüchen, so verschiebt sich der Vorteil wesentlich mehr zu Gunsten der funkenerosiven Aufbereitung, da die Profilbearbeitung hier weit einfacher durchzuführen ist als beim Schleifen mit der Diamantscheibe.

Cos "K n + sm 'V • tg (Xn (26) (27) Nach dem Profilschliff der Freiflächen einschließlich Spitzenradius erfolgt die Bearbeitung der Spanfläche im Flachschliff. 2 Standzeituntersuchungen Um zu untersuchen, welchen Einfluß die funkenerosive Aufbereitung auf die Standzeit der Werkzeuge ausübt, wurden Vergleichsversuche beim Drehen mit normal aufbereiteten und funkenerosiv geschliffenen Werkzeugen durchgeführt. Für beide Verfahren wurden jeweils die gleichen Werkzeuge Seite 36 verwendet. Die normale Aufbereitung erfolgte durch Vorschliff mit einer Silizium-Karbid-Segment-Scheibe (Körnung 50 H/B) und anschließendem Feinschleifen mit einer Diamantscheibe (Körnung 30 ~ m).

Diese Tatsache wurde für alle vorliegenden Hartmetallsorten in gleicher Weise gefunden. Seite 43 normal geschliffen Spanffäche x 1000 x 25 Freifläche x 1000 Schneidkante x 200 funkentrosiv geschliffen ( 0,1~) mm x 1000 Spanfläche x 1000 Freifläche x 200 ... ~ A b b i 1 dun g Schneidkante 33 Vergleich der Schneidkanten eines normal feingeschliffenen Drehmeißels der Hartmetallsorte P 40 mit einem funkenerosiv aufbBreiteten gleicher Sorte Der Grund hierfür wird in der unterschiedlichen Entstehungsform der Rauhigkeit zu suchen sein.

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